Über Uns
Gemeinwesenarbeit im Sonnenland
Gemeinnütziger Verein seit 1967
Wer wir sind
Willkommen
in der Kate

Das Stadtteilprojekt Sonnenland e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und anerkannter Träger der Jugendhilfe. Der Verein wurde 1967 von Studierenden im Sonnenland in Hamburg Billstedt gegründet und nannte sich damals Verein für Studentische Jugendhilfe (VSJ). Die Mitglieder des Vereins sind biografisch mit Sonnenland verbunden, sei es, weil sie hier leben, aufgewachsen sind oder tätig waren bzw. sind.
Das Stadtteilprojekt Sonnenland betreibt im Sonnenland ein Gemeinschaftshaus, das „Die Kate“ genannt wird, da tatsächlich der Jugendtreff früher in einer Kate untergebracht war.
Sonnenland liegt in Hamburg-Billstedt am Stadtrand. Es wurde in den 60er Jahren auf dem Gelände eines ehemaligen Kalksandsteinwerks erbaut mit Hochhäusern, Laubengang- und Mehrfamilienhäusern. Auch einige Einfamilienhäuser gibt es hier. In Sonnenland leben ca. 2.800 Menschen. Das Einzugsgebiet ist deutlich größer und bezieht Kirchsteinbek, Öjendorf und Mümmelmannsberg ein.
SONNENLAND CHRONIK — lückenhaft. Merkt an, was fehlt bei Jessica, Jürgen, Sönke oder Doro
1962-1965 Bau der Siedlung Sonnenland: 803 Wohneinheiten und: Spielplatzheim (später Spielhaus Sonnenland), einige Spielplätze, eine Haupt- und Realschule, ein kleines Einkaufszentrum mit Bäcker, Supermarkt, Zeitschriften- und Spielwarengeschäft und Änderungsschneiderei, einen praktischen Arzt. In der Umgebung gibt es sechs Gaststätten (Dressel/Wagner, 1981:13).
1967 Vereinsgründung Studentische Jugendhilfe e.V. (VSJ), später Umbenennung in Verein Soziale Jugendhilfe, dann Stadtteilprojekt Sonnenland e.V. (W. Allerkamp, 1981:23) Gründung Spielplatzheim Sonnenland (später Spielhaus)
1970 Eröffnung der Kate Bezug der ersten Studentenwohnungen im Sonnenland. Am 24.11.1970
1971 VSJ: Jugenddiskothek in der „Rockerkate“ und Einzelfallhilfe:
1972 nach Zerstörungen der Inneneinrichtung der Kate. Überarbeitung des Konzeptes der „Rockerkate“. Neue Ausrichtung der Arbeit auf Schulkinder mit Einbezug der Eltern.
1973 Anwohnerinnen und Anwohner schließen sich zu „Bewohnergruppen“ zusammen. Die Polizei stellt einen Rückgang der Kinder- und Jugendkriminalität im Sonnenland fest. Sonnenländer Jugendliche und junge Erwachsene wirken als Laiendarsteller beim Film „Supermarkt“ von Roland Klick mit. Theatergruppe von Jörn Thiedemann, Lehrer an der Schule An der Glieder Au, spielt u.a. Der Horatier von Heiner Müller.
1974 Durch Brandstiftung fast völlige Zerstörung der Kate. Eröffnung eines Stadtteilbüros mit niedrigschwelligen Beratungsangeboten. Erste Stadtteilfeste. Besuch von Bundestagsabgeordneten.
1975 Nach Renovierung Wiedereröffnung der Kate. Öffentliche Versammlungen der Mietergemeinschaft: Neuanpflanzung von Grünanlagen durch die Nachbarschaft. Aus Kostengründen Aufgabe der studentischen Wohnung im Sonnenland, die für Gruppenangebote und zum Wohnen genutzt wurden.
1976 Gemeinsame Planungen der SAGA und der Mieter:innen: Bau von Spielplätzen. VSJ: Mitarbeit in einer Kommission des Deutschen Städtetages und der Arbeitsgemeinschaft für Jugend, Bonn, zu Fragen der Arbeit in Sozialen Brennpunkten. Veröffentlichungen in Fachzeitschriften.
1977 Beratungen mit Kommunalpolitiker:innen, Behördenvertreter:innen und Pädagog:innen über Probleme des Wohngebiets. Internationales Workcamp im Sonnenland. Einrichtung von Gruppen- und Bastelräumen in der Kate.
1978 Auszeichnung des VSJ mit dem Hermine-Albers-Preis (bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe).
1980 Die Robert-Bosch-Stiftung fördert im Sonnenland ein Projekt zur Unterstützung von Jugendlichen beim Übergang von der Schule zum Beruf. Neue Mitarbeiter:innen werden eingestellt. Ein ehemaliger Schulpavillon wird von der SAGA angemietet und vom Verein als Gemeinschaftshaus genutzt. Mitglieder der Bewohner:innengruppen schließen sich in der Interessengemeinschaft Sonnenland e.V. zusammen. Eine Zuwendung der Kulturbehörde ermöglicht die Förderung stadtteilkultureller Aktivitäten der Bewohner:innengruppen und die Einrichtung eines Kultur- und Partyraums. Mit Spendenmitteln kann für die Kinder-, Jugend- und Bewohner:innengruppen ein Kleinbus angeschafft werden.
1980er Jahre Geschichtsgruppe Sonnenland wird aktiv In den 1980er Jahren: Abbau der Realschule in der Schule An der Glinder Au
1981 Buch: „Sonnenland — wohngebietsbezogene Sozialarbeit in einem Arbeiterviertel“ von Erhard Dressel und Dieter Wagner, Beltz-Verlag.
1982 Baumpflanzaktionen – u.a. mit Erhard Dressel und Kindern
1984 Das Projekt „Übergang Schule/Beruf“ wird in die öffentliche Förderung übernommen.
1985 Internationales Workcamp: Erstellen des Pavillon-Wandbilds. (s. Wir – 1985_03) Erfolge der Musikarbeit in der Kate: Gründung der Rockgruppe Shizo. Erste Konzerte.
1986 Gefährdung der Stadtteilkulturarbeit durch Streichung der Kulturbehörde. Mit Unterstützung der SAGA wird die Nutzung des Kultur- und Partyraums vorläufig gesichert. Internationales Workcamp: Wandbild „Wundertüte“ in Sonnenland 38/40 entsteht, gestaltet von Petra Gocht und Studierenden. Gemeinsames Kinder-Sommerfest mit dem Spielplatzheim/Sonnenland. Auszeichnung des Projekts „Übergang Schule/Beruf“ mit dem „Hermine-Albers-Preises“.
1987 Gemeinsames Jubiläumsfest 20-Jahre Sonnenland mit Schule, Spielplatzheim und VSJ/Stadtteilprojekt. Der Fußballclub BFC Sonnenland richtet für 24 Freizeitmannschaften mit 400 Gästen den „Deutschland – Cup“ aus und wird Vizemeister. Anerkennungsschreiben des Präses der Behörde für Arbeit, Jugend und Soziales, Senator J. Ehlers. Ein SCI-Workcamp gestaltet mit Schülerinnen und Schülern den Schulhof im Sonnenland.
1988 Wandbild zur Geschichte des Stadtteils am Haus 61; Gedenktafel zur Erinnerung an die Zwangsarbeiter, die im Kalksandsteinwerk oberhalb des Sonnenlands 1942 bis 45 ausgebeutet wurden, wird an der Schule angebracht.
1989 Der Pavillon, das Gemeinschaftshaus im Sonnenland, muss wegen Asbestverseuchung geschlossen werden. Am Haus Sonnenland 51 b wird eine weitere Giebelwand zum Thema grenzüberschreitende Umweltverschmutzung umgesetzt. Broschüre der Geschichtsgruppe über Billstedts „vergessene“ Geschichte erscheint. / Internationales Workcamp (in Kooperation mit SCI/Service Civil International) -— Realisierung des Wandgemäldes, Sonnenland 51b, zum Thema Umweltverschmutzung nach Entwürfen der Künstler: Eckart Keller und Fritz Steingrube. (s. Wir 1989_04)
1990 Bewohner:innen, Geschäftsleute und Vertreter:innen sozialer Einrichtungen im Sonnenland fordern eine Umgestaltung des Einkaufszentrums und den Neubau eines Gemeinschaftshauses. Die SAGA verkauft die Ladenzeile an die Stobau GmbH, der Marktplatz wird zum Teil mit einer Supermarkterweiterung bebaut, das Stadtteilbüro muss aufgegeben werden. Frieda Timm, 90-jährige aktive Bewohnerin des Sonnenlands, wird von Sozialsenator Ortwin Runde mit dem Hamburger Verdienstorden für ihre jahrelange ehrenamtliche Arbeit ausgezeichnet. Ein Wandbild nach Motiven August Mackes wird auf die Giebelwand Haus 58 gemalt. Das Stadtteilprojekt kommt vorübergehend in der ehemaligen Musikschule An der Glinder Au unter. Der BFC Sonnenland wird Meister der Fußball-Freizeitmannschaften. (s. auch Wir 1990_04)
1991 Im Juni 1991 ist das neue Gemeinschaftshaus, erbaut an alter Stelle, bezugsfertig. (s. auch Wir 1991_03) Die Idee, in der ehemaligen Musikschule unter Trägerschaft des VSJ e.V. ein Kindertagesheim (KTH) einzurichten, stößt zunächst auf Sympathie. Der langjährige Kollege Erhard Dressel verstirbt im November.
1992 Der Tod von Erhard Dressel hat in einen diffamierenden Artikel ( das „Sonnenland ist die Bronx Hamburgs“) in der Bild am Sonntag zur Folge. Viele Sonnenländer:innen und Vertreter:innen der Institutionen des Stadtteils setzen sich dagegen zur Wehr. Das Gezerre um das KTH, auf dessen Trägerschaft sich das Stadtteilprojekt Sonnenland bewirbt, geht weiter. Das Amt für Jugend entscheidet sich für den Internationalen Bund (IB) als neuen Träger. Die Stadtentwicklungsbehörde gibt ein Gutachten für ein Revitalisierungsvorhaben im Sonnenland an die Planungsgruppe 3PPL in Auftrag. Am 03.06.1992 tagt auf Initiative des SPS die Stadtteilkonferenz Sonnenland zum ersten Mal. Mit dem SCI zusammen wird der Theater-Workshop „Theaterleben im Sonnenland“ veranstaltet. Der 2. Billstedter Frauenkulturtag findet im Sonnenland statt. In der Schule werden zwei Hortgruppen eingerichtet. Träger ist der Hamburger Schulverein. Der Arbeitskreis Revitalisierung wird am 07.11.1992 gegründet.
1993 Erscheinen des PPL-Gutachtens zum Revitalisierungsverfahren. Planungsziele: Stärkung des Gemeinwesens, Förderung der Wohnzufriedenheit und Minderung der räumlichen Isolation der Siedlung.
Der BFC Sonnenland wird zum zweiten Mal Hamburger Meister.
1994 Der zentrale Spielplatz wird aus dem Revitalisierungsverfahren finanziert und im Oktober eingeweiht. Der BFC Sonnenland wird zum dritten Mal Hamburger Meister und auch Pokalsieger.
Ende der Haupt- und Beobachtungsstufe in der Schule An der Glinder Au Die Sonnenländer Rockgruppen starten eine Reihe von Musikabenden, so genannten „Clubabenden“ im Veranstaltungsraum im Pavillon. Dem Arbeitsbereich „Übergang Schule/Beruf“ gelingt es, eine zusätzliche Modellförderung im Bereich arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit vom Bundesministerium für Jugend für 4 Jahre zu bekommen.
1995 diskriminierender Stern-Artikel zum Sonnenland. Die Sonnenländer:innen wehren sich dagegen mit Unterschriftenlisten, Leserbriefen und einem Protestmarsch zum Gruner&Jahr-Gebäude. Einweihung eines Skater- und Basketballplatzes, der unter Beteiligung von Sonnenländer Jugendlichen entworfen wurde. Die SAGA finanziert ein wöchentliches Basketball Angebot. Einrichtung einer Kita (Träger: International Bund/IB) in ehemaligen Klassenräumen der Schule An der Glinder Au. Drohung einer Stellenstreichung des SPS, die abgewiesen wird mit öffentlicher Unterstützung durch Institutionen, Parteien, Gewerkschaften, Fachhochschulen und der Sonnenländer:innen.
1996 neues Jobprojekt für Jugendliche (Jobs aller Art — JAA). Eröffnung eines Internet-Cafés. Umbenennung des Sonnenbogens in Erhard-Dressel-Bogen. Erstes Maibaumfest im Sonnenland. Gründung einer neuen Mieter:innenvertretung. Straßenfest. Erscheinen eines Sozialwegweisers für Billstedt unter entscheidender Mitarbeit des SPS. Schließung der Alten Kate wegen Baufälligkeit und mangelndem Brandschutz. Umbenennung des VSJ in Stadtteilprojekt Sonnenland e.V.
SAGA führt im Sonnenland regelmäßiges Streetball-Angebot durch.
1997 Schule wird reine Grundschule
SPS: Kürzung der Honorarmittel des SPS um 40 % gekürzt. Zum fünften Mal und zum zweiten Mal im Sonnenland: Billstedter Frauenkulturtag. Die Modellförderung über die Bundesmittel läuft aus.
1998 Umbaupläne der Alten Kate. Stattbau erstellt eine Broschüre. Mittel werden eingeworben. Die Alte Kate wird unangekündigt abgerissen. Die eingeworbenen Mittel werden einer anderen Einrichtung zugeteilt.
1999 Sanierungsbericht der SAGA: u.a. Einrichtung von drei Logen im Sonnenland. Umbau des Bolzplatzes zum Skaterplatz.
2001 Realisierung des Wandbilds in Sonnenland 51 a. Auf Anregung einer Mieterin entsteht ein multiperspektivisches Bild mit Kühen, umgesetzt von Eckart Keller.
2003 Jugendliche engagieren sich für die Lore als Gedenkort an die Zwangsarbeit im Nationalsozialismus auf dem Gelände, das jetzt Sonnenland ist. Dafür Erhalt des Bertini-Preises.
2006 Am Jahresende: Beschluss der Bezirksversammlung HH Mitte zur Neuordnung der Jugendhilfearbeit im Sonnenland. (19.12.2006) (Anfang 2007 beschließt der Jugendhilfeausschuss in einer nichtöffentlichen Sitzung, dass die Jugendarbeit im Sonnenland neuausgerichtet wird und die bisherigen Angebote des SPS eingestellt werden.)
2007 SPS: im April werden alle Hauptamtliche entlassen. Das SPS arbeitet rein ehrenamtlich weiter. Von Mai 2007 bis einschließlich April 2009 ohne jegliche öffentliche Finanzierung, finanziert allein durch Spenden, Preisgelder, ehrenamtliches Engagement. AWO erhält den Zuschlag für Angebote im Sonnenland nach einem zweiten Ausschreibungsverfahren.
Arbeitsgemeinschaft der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften verleiht dem SPS den Preis für das beste Ferienprogramm.
2008 Abriss der Bebauung des Platzes im Sonnenland, Bau eines Hauses für Senior:innen (Kursana)
2009 SPS: Neddys HipHop new style in der Kate (bis 2012)
ca. 2011 SPS: Sonnenland Radio geht auf (Internet)Sendung
2013 Stadt_Teile_Videos I (STV) der Mediengruppe Sonnenland. Ein Jugendlicher der Mediengruppe Sonnenland gewinnt einen Videopreis.
2014 Auf Initiative des SPS: Sommerfest 50-Jahre Sonnenland mit SAGA, ProQuartier, Spielhaus, Kursana, Cağlar-Bäckerei, AWO. Im Sommer: Jugendliche der Mediengruppe Sonnenland realisieren den ersten audiovisuellen Beitrag im Rahmen der Web-TV-Reporter, Stadtentwicklung Billstedt-Horn. Herbst: Sonnenländer Jugendliche fahren nach Amsterdam, besuchen das Anne-Frank-Haus, die Westerkerk und eine Moschee. STS II der Mediengruppe Sonnenland im Kulturpalast.
2015 Auf Initiative des SPS: (Wieder-)Gründung eines Runden Tisches Sonnenland. Erstes Treffen in Räumen des SPS. STV III — Billstedt-Niendorf.
2016 Medien*Stadt*Scouts Sonnenland — ein Medienprojekt für Kinder, gefördert mit Bundesmitteln über Kultur macht stark — startet. Das Projekt läuft bis 2022
2017 Erste Treppenhausgalerie: Vernissage in Sonnenland 18. Beginn der Fotospaziergänge | Performance-Projekt „dauernd dazwischen“ — Aufführungen im Rahmen des Eigenarten-Festivals 2017, des Solipolis Festivals 2018 (New Hamburg/Schauspielhaus), in Mümmelmannsberg und in der Roten Flora | Kooperation mit der Schaltzentral: Fotospaziergänge, Workshops, Ausstellung: „Bille Bild“
2018 Zweite Treppenhausgalerie: Vernissage in Sonnenland 58
2019 SPS: nach über zehn Jahren ohne Hauptamtliche kann eine sozialpädagogische Stelle für die OKJA geschaffen werden. Im Mai beginnt ein Sozialpädagoge mit der Arbeit / erste Teilnahme am Hamburger Architektursommer mit: Laubengängen-living streets, vol. I / Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt zur Vorbereitung eines Antrags zum Modellvorhaben Mitte machen / Dez.: erste Beteiligungsveranstaltung zu einem neuen Gemeinschaftshaus im Sonnenland
2020 SPS: Digitale Kate — kurz nach dem ersten Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie / Sep.: Start Sonnenland Herbarium (SPS und Schule an der Glinder Au) und erstes Parkplatzkonzert / erster Sonnenlandkalender
2021 SPS: Beginn des Projekts MER KEKHNE — ein Projekt von/mit/für Sinti und Roma und alle (bis Juni 2024) / Kultursommer — großes Parkplatzkonzert mit vielen Musiker:innen. Zusage für ein Elternlots:innenprojekt in Sonnenland und Mümmelmannsberg / Vernissage Treppenhausgalerie in Sonnenland 54+56
2022 SPS: eine Sozialpädagogin, und damit zweite Hauptamtliche am SPS, wird eingestellt und startet das Projekt Nachbarschaftseltern Mümmel&Sonnenland —- eine tatkräftige Gruppe Ehrenamtlicher wird geschult. Die Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat und beginnen ehrenamtlich Familien zu begleiten / im Herbst Kulturbooster mit zahlreichen künstlerischen Workshops für Kinder und Jugendliche / Beginn der Offenen Medienwerkstatt
2023 SPS: Teilnahme am Architektursommer mit Dorfplatz Sonnenland / Empowerment, Literatur- und Performanceprojekt MER RAKRA. Diverse Aufführungen / Vernissage Treppenhausgalerie in Sonnenland 55a/b
2024 SPS: Dezember 2024: drastische Kürzung beim Quartiersfonds. Die Arbeit des SPS ist gefährdet.
2025 SPS: Februar 2025: Eine Erzieherin (OKJA) beginnt im SPS als dritte Hauptamtliche. Aufstockung des Quartiersfonds, aber deutlich weniger Unterstützung als in den Jahren davor / Vernissage der Treppenhausgalerie in Sonnenland 51a/b / Gemeinsames Fest zu 60-Jahre Sonnenland: SAGA, SPS, Spielhaus, AWO, Schule / Im Dezember Jubiläumsfeier: 55-Jahre-Kate
Unser Team
Wir geben dem Projekt ein Gesicht
Unser Team des Stadtteilprojekts Sonnenland ist divers und interdisziplinär. Hier arbeiten und engagieren sich Studierende, Ehrenamtliche, Bewohnerinnen und Bewohner aus Sonnenland und Mümmelmannsberg, Künstler und Künstlerinnen. Das eröffnet wechselseitig Perspektiven und fördert Wissen und Empathie. Hauptamtliche sind der Sozialpädagoge Sönke Jans und die Erzieherin Zaklina Sikssari für die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) sowie Gorina Shah, die Leiterin der Stadtteileltern Sonnenland & Mümmelmannsberg.

Sönke Jans
Sozialpädagoge, Offener Kinder- und Jugendbereich, Nachbarschaftsgruppen

Jürgen Wolff
Vorstandsvorsitzender

Anny Hufnagel
Teamerin, Offener Kinder- und Jugendbereich

Marie Ricklefs
Teamerin, Offener Kinder- und Jugendbereich

Stephy Heyer &
Birgit Selini
Club 50+ (der neue Senior:innentreff)

Radoin Lakhdar Alkama
Sicherheits- und Brandschutzbeauftragter

Petra Hoowe
Ehrenamtliche

Gorina Shah
Projektleitung Stadtteileltern Sonnenland & Mümmelmannsberg

Receb Kissa
Teamer, Offener Kinder- und Jugendbereich, Filmgruppe

Nils Schmidt
Koch & Ökothrophologe,
Mittwochstisch

Ibo Kissa
Teamer, offener Kinder und Jugendbereich, IT-Spezialist & Minecraft-Workshops

Carlos Zapata
Offene Musikwerkstatt, Percussion, Gitarre und Rap

David Wienke
Vorstandsmitglied

Jaan Chandy
Sport und Parcours

Zaklina Sikssari
Erzieherin, Offener Kinder- und Jugendbereich

Dorothea Grießbach
Medienwerkstatt, Klavierunterricht, Koordination & künstlerische Angebote

Mohammed Moz Kissa
Teamer, Medienwerkstatt, Medienverleih

Benjamin Heinemann
Medienpädagoge & Minecraft-Workshops

Samya Selini
Bunter Samstag, Vorstandsmitglied

Dennis Heyer
Hausmeisterei
